Der Fiat Panda wird 40 Jahre alt!

Der im März 1980 auf dem Genfer Autosalon vorgestellte Fiat Panda feiert sein 40-jähriges Bestehen. Von der ersten Generation bis zum aktuellen Modell sind es mehr als 40 Jahre Erfolgsgeschichte für ein Modell, das zu einer Ikone im Fiat-Sortiment wurde. Die aktuelle Generation des Modells wurde kürzlich als Hybridversion präsentiert. In der Schweiz ist der Fiat Panda in der Hybridausführung seit Februar 2020 ab 15‘490 CHF erhältlich (mit den laufenden Verkaufsaktionen).

Der Fiat Panda, der 1980 auf dem Genfer Autosalon präsentiert wurde und mit mehr als 7,5 Millionen produzierten Einheiten immer noch führend in seiner Kategorie ist, feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. Als Evolution und Synthese der ruhmreichen Fiat 126 und 127 wurde der allererste Panda vom berühmten italienischen Designer Giorgietto Giugiaro entworfen. Aussen kompakt, innen geräumig, verfügt diese kleine Kombilimousine über zwei Türen und eine Heckklappe. Der Antrieb erfolgt über die Vorderräder. Ein einfaches technisches Schema, das der Funktionalität Rechnung trägt und durch die optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Raumes für viel Platz in der Kabine sorgt.


Das Aushängeschild des Fiat Panda ist die Wesentlichkeit seines Designs. Grosse, umlaufende Stossfänger, eine seitliche Schutzleiste und die grossflächige Verglasung charakterisieren das Aussendesign. Die flache Windschutzscheibe verbürgt sich, wie die anderen Fenster auch, für viel Helligkeit. Der wesentliche, aber äusserst funktionale Innenraum ist aus einfachen und robusten Materialien verarbeitet und vollständig abwaschbar. Auf nur 3,38 m Länge bietet der Fiat Panda Platz für fünf Personen und ein hohes Mass an Vielseitigkeit im Innenraum. Davon zeugt u.a. der Rücksitz, der sieben verschiedene Verstellmöglichkeiten aufweist und selbst in eine Hängematte, eine Wiege oder ein geräumiges Bett verwandelt werden kann.


Der Motor, ein luftgekühlter Zweizylinder mit 652 cm3, eine Weiterentwicklung des Motors des historischen Fiat 500 aus dem Jahre 1957, der dann für den Fiat 126 übernommen wurde, leistet 30 Pferdestärken. Er treibt den Panda 30 an, der dem italienischen Markt zugedacht ist. Er unterscheidet sich vom Panda 45, der mit dem 903 cm3 grossen Vierzylinder des Fiat 127 ausgerüstet wird. Die beiden Versionen differenzieren sich durch die Position des Kühlergrills: rechts für die Version 30 (um Luft zum Zwillingslüfter zu leiten) und links für die Version 45, um den Wasserkühler mit Luft zu versorgen.


Die Zwei- und Vierzylinder sind mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt, die Vorderräder sind nach dem McPerson-Schema einzeln aufgehängt und verfügen über Scheibenbremsen. Die Hinterachse ist starr und an Blattfedern aufgehängt. Der Panda ist sehr sparsam im Betrieb und erreicht in der Version 30 eine Höchstgeschwindigkeit von 115 km/h und in der Version 45 140 km/h.


«Der Fiat Panda ist seit 40 Jahren erfolgreich und seit sechs Jahren das beliebteste Auto in Italien. Es ist seit 2003 auch das meistverkaufte Citycar in Europa. Fast 7,5 Millionen Einheiten wurden verkauft, von denen fünf Millionen noch im Umlauf sind», erklärt Luca Napolitano, Fiat Brand Manager für die EMEA-Region. «Es ist auch das Fahrzeug aller Rekorde. Es war das erste allradgetriebene Citycar, der erste Kleinwagen mit Automatikgetriebe, das erste Sport Utility Vehicle für die Stadt und das erste Fahrzeug, das den Mount Everest bezwungen hat.


Das Jahr 2020 markiert einen weiteren Meilenstein in der Geschichte von Fiat. Mit der Einführung der neuen Hybridversionen des Fiat Panda beginnt die Marke mit der Elektrifizierung ihrer Fahrzeuge, die ab dem Sommer mit der Produktion des neuen Fiat 500 in Turin fortgesetzt wird. Dieses zu 100 % elektrische Modell wird eine wichtige Rolle in der E-Mobilitätsstrategie von FCA spielen. Im Jahr 2020 bietet die Gruppe eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen an, die für ein umfassendes nachhaltiges Mobilitätserlebnis stehen.


Der Fiat Panda Hybrid 2020 präsentiert sich mit einem neuen leichten Hybrid-Benzinaggregat, das den neuesten Dreizylinder-FireFly-1-Liter-Motor mit 70 PS (51 kW) mit einem 12-V-BSG-Elektromotor (Generator-Starter mit integriertem Riemenantrieb) und einer Lithiumbatterie kombiniert. Im Vergleich zum 69 PS starken 1.2 Fire optimiert die leichte Hybrid-Version den Kraftstoffverbrauch und reduziert den durchschnittlichen CO2-Ausstoss des Panda Cross um 20 bis 30 %, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.


Dank des BSG-Systems, das den leisen und vibrationsfreien Neustart des Verbrennungsmotors im Stop&Start-Modus ermöglicht, ist auch ein deutlich höherer Fahrkomfort gegeben. Weiterhin profitieren die Kunden von den Vorteilen der Hybridtechnologie (das Auto entspricht insbesondere den Euro-6D-Standards), die gemäss den örtlichen Vorschriften den freien Zugang und die Bewegungsfreiheit in der Innenstadt, kostengünstige städtische Parkplätze und Steuervergünstigungen ermöglicht.


Die Geschichte des Fiat Panda ist faszinierend. Seit mehr als 40 Jahren repräsentiert er die tägliche Beziehung zum Automobil – und die ist direkter und freier. Zu den Geheimnissen seiner Beliebtheit zählen die Aussenmasse, der Innenraum, der sich an alle Transportbedürfnisse anpassen lässt, die grosse Auswahl an Motoren und die vielen Farbkombinationen. Heute ist der Fiat Panda Hybrid bereit, die urbane Mobilität zu revolutionieren, indem er den neuen Bedürfnissen der «Panda People», einer zukunftsorientierten und ökologisch immer nachhaltiger ausgerichteten Weltgemeinschaft, gerecht wird.

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