Alfa Romeo der Vergangenheit und Gegenwart auf dem REB Concours in Rom


  • Am Mittwoch, den 23. Juni, endete die 2. Ausgabe des REB Concours, eines prestigeträchtigen Schönheitswettbewerbs für Oldtimer, der auf dem Circolo di Golf Roma Acquasanta stattfand.

  • Über 70 Oldtimer, die zwischen dem frühen 20. Jahrhundert und 1970 produziert wurden, nahmen an dem Wettbewerb teil, über den eine Jury aus führenden Namen aus Kultur, Mode, Unterhaltung, Politik, Kommunikation und Unternehmertum entschied.

  • Die Stellantis Heritage-Abteilung nahm ebenfalls teil und stellte außerhalb des Wettbewerbs den legendären Alfa Romeo 8C 2900 B von 1938 und den 33 Stradale Prototipo von 1967 aus, die die Besucher bei der Veranstaltung als "Ehrendamen" begrüßten. Sie sind normalerweise im Museo Storico Alfa Romeo in Arese zu sehen.

  • Neben den beiden außergewöhnlichen Oldtimern war auf der Wiese auch der neue Supersportwagen Alfa Romeo Giulia GTAm zu sehen, der zum ersten Mal auf einer Veranstaltung in Mittelitalien gezeigt wurde. Außerdem standen die Alfa Romeo Giulia und der Stelvio Quadrifoglio für Testfahrten mit professionellen Fahrern zur Verfügung.



Die 2. Ausgabe der "Roma Eternal Beauties - The REB Concours" - ein exklusiver Schönheitswettbewerb für 70 Oldtimer, die vom frühen 20. Jahrhundert bis 1970 produziert wurden - ist gerade im Circolo di Golf Roma Acquasanta an der Via Appia zu Ende gegangen.

Zur Begrüßung der zahlreichen Besucher und hochrangigen Gäste zeigte die Stellantis Heritage-Abteilung außer Konkurrenz zwei der begehrtesten Modelle der Oldtimer-Sammlung von Alfa Romeo: den 8C 2900 B Speciale Tipo Le Mans von 1938 und den 33 Stradale Prototipo von 1967, die "Ehrendamen" der Veranstaltung, die normalerweise im Museo Storico Alfa Romeo in Arese zu sehen sind. Zwei Raritäten für echte Bewunderer. Es genügt zu sagen, dass der 8C 1938 an den 24 Stunden von Le Mans teilnahm, weit von seinen Konkurrenten wegfuhr und den Sieg errang, nur um durch einen mechanischen Defekt gestoppt zu werden. Ebenso außergewöhnlich ist der 33 Stradale Prototipo, der in einer sehr limitierten Auflage von nur 18 Exemplaren mit einem 2-Liter-V8-Motor mit 230 PS produziert wurde und bei renommierten Karosseriebauern wie Bertone, Pininfarina und Italdesign sehr begehrt war, die ihn zur Basis für futuristische Konzeptfahrzeuge machten.



Neben den Zeugnissen ihrer großen Geschichte wollte die Marke Alfa Romeo auch ihre neueste Errungenschaft präsentieren: die Giulia GTAm, den leistungsstärksten Supersportwagen, den die Marke aus Biscione je produziert hat. Seinen ersten Auftritt in Mittelitalien hatte dieses in nur 500 nummerierten Exemplaren produzierte Modell, das mit einer aufgeladenen Variante des 2.9 V6 Bi-Turbo-Motors mit 540 PS ausgestattet ist, der ein klassenbestes Leistungsgewicht von 187 PS pro Liter aufweist. Die Giulia GTAm ist inspiriert von der Giulia GTA von 1965, einem der erfolgreichsten Modelle in der 111-jährigen Geschichte von Alfa Romeo. Ein roter Faden verbindet jedoch die drei ausgestellten Autos, wie in einem Vortrag mit dem Titel "Alfa Romeo, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft" zur Unterhaltung des Publikums beim Wettbewerb hervorgehoben wurde: Es handelt sich eigentlich um drei Prototypen (die GTAm wurde in der Ausführung 000/500 ausgestellt), die ebenso viele Etappen der "Entwicklungsreise" von Alfa Romeo in Sachen Leichtigkeit - von der Superleggera-Karosserie des 8C 2900 Le Mans bis zum A für Alleggerita ("erleichtert") beim GTAM - und im Streben nach Leistung repräsentieren.



Die außer Konkurrenz ausgestellten Alfa Romeo Modelle wurden von vielen der anwesenden Juroren und Gäste einhellig gelobt. Erwähnenswert ist aber auch, dass ein Alfa Romeo 6C 1750 Sport aus dem Jahr 1929, der von einer Privatperson angemeldet wurde, den "Gentlemen Drivers Award" gewann, der vom ehemaligen Rugby-Meister Andrea Lo Cicero verliehen wurde.

Nicht zuletzt gab es eine hervorragende Resonanz auf die angebotenen Probefahrten mit der Alfa Romeo Giulia und dem Stelvio Quadrifoglio: Über 30 Gäste und Sammler äußerten den Wunsch, die Emotionen einer Probefahrt mit professionellen Fahrern zu erleben, die auch auf die vielen Fragen der Enthusiasten eingingen.


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